ÖBB ist, wenn man trotzdem lacht

27. November 2009

Das Posting des Tages auf derstandard.at:

Aufstand der Pendler!

Aus betrieblichen Gründen zeige ich Ihnen meinen Fahrschein nicht!
Aus betrieblichen Gründen zeige ich Ihnen meinen Fahrschein in 10-15 Minuten. Nach ein paar Minuten:
Aus betrieblichen Gründen zeige ich Ihnen meinen Fahrschein in 15-20 Minuten, usw.
Aus betrieblichen Gründen entfiel der Kauf meines Fahrscheins.


Rosamunde Pilcher vor der Champions League

27. November 2009

Sensationell. Eine schnulzige Rosamunde-Pilcher-Verfilmung ist bei den Österreichern beliebter als die Champions League. Laut agtt.


Lasst uns gemeinsam Geld waschen!

25. November 2009

Guten Tag,

Meine namen ist Dr Robert Nkojo,Ich bin ein Manager einer fuehrenden Bank
in Sued Africa. Ich moechte Sie bei meiner Bank als Erbe meines
verstorbenen Klienten, Dr. George Brumley, praesentieren und bitte daher
um Ihre Mitarbeit. Bevor mein Klient verstarb, verfuegte er ueber
14.7millionen Usd auf sein Konto.
Dr. Brumley, ein Amerikaner und Geschaeftsmann, vertarb in einem
Flugzeugcrash zusammen mit seiner Familie. Das koennen Sie auf der
folgenden Website nachpruefen..
http://www.cnn.com/2003/WORLD/africa/07/20/kenya.crash/index.html
Es weiss sonst niemand von diesem Konto. Wir werden als Manager/Leiter
unserer Bank unseren Einfluss einsetzen Ihnen diese Gelder zu uebergeben.
Wenn Sie interessiert sind, schicken Sie mir bitte Ihren vollem Namen,
addresse, Handy- und Faxnummern, Beruf, Alter, und Ihr Wohnort,unter meine
email addresse Robert_Nkojo@amscultance.com damit ich mich mit Ihnen in
Verbindung setzen kann. Vielen Dank im voraus
MFG
Robert Nkojo Dr

Ja, Herr Dr., gerne hilft Herr Franz Ihnen dabei, Mafia-Geld zu waschen. Nichts einfacher als das.


God Bless You, Marylyn Forson!

20. November 2009

Dieser anrührende, nichtsdestotrotz anrüchige Text erreichte mich vor 3 Tagen:

Dear Partner,

I am very sorry to bother you with my plight. Please know that it’s not by mistake I am contacting you but by the special grace of God.

After searching for someone I can lay my plight to, I’ve finally come with you after prayers to God. My name is Marylyn Forson from Ghana.But we were living in Liberia.I am 21. My father and I escaped from Liberia at the heat of the civil war after loosing my mother and two of my senior sisters in the war. They were raped and shot.

My father established his cocoa business in Kumasi, Ghana. He was in ACCRA, to negotiate for the purchase a field when he was involved in an auto crash. He was hospitalized before he finally gave up on the 24th of March 2006 .His death has now made me an orphan and I am exposed to danger.

Before the unfortunate sudden death, my father called me to his side and told me he have a total sum of 8.5 million dollars deposited  with the standard chartered bank Ghana.

Before his death,my father signed a document with the Bank that I must be 25 years before the funds can be released to me.But on the alternative,I will have to provide a guardian outside the country that is my dad’s relative or business partner before the funds can be transferred at this point or I get to 25 years.

Since I don’t know any of my dad’s foreign business partner and I don’t want the Bank to take advantage of my funds.That is why I need your hand of co-operation in this transaction.I want you to contact the Bank as my guardian so that the funds can be transferred into your account.I believe destiny has brought us together in this matter.I believe you will not betray my trust.

This money can take care of me there without any problem and please I need you to manage the fund for me, as this is my last hope in life. I am ready to do anything you want provided you help me.

You can Have 20 percent of the money if you help me. If this is acceptable to you.

Please send me your photo and your telephone number please.

I will send you the Bank details immediately I hear from you.

Hope to hear from you

Yours, Sincerely.

Marylyn Forson

God Bless you

Als guter Atheist bin ich natürlich sofort bereit, hier nicht zu helfen … auch wenn 20 % von 8.5 Millionen Dollar nicht schlecht klingt. Es sei denn, es sind nigerianische Dollar oder so …

So was aber auch, dass der Vatikan da nichts unternimmt?


Wie sich Linz verhört – Der Schwachsinn heißt „Das Akustische Manifest“

18. November 2009

Haben Sie es gelesen? Das Akustische Manifest der Linz ‘09? Selten habe ich so viel pseudointellektuellen hirngewixten Kulturschwachsinn gelesen.

Dass der „öffentliche Raum“ zunehmend von akustischem Müll penetriert wird, ist unleugbar, und dass sich genügend Menschen „Stille“ oder „Ruhezonen“ wünschen, ebenfalls.

Die Art und Weise jedoch, wie das Akustische Manifest formuliert ist, ist nichts anderes als dümmste populistische geistige Scheißerei (man sagt auch Durchfall), die sich als intelligent oder elegant formuliert ausgibt, und doch nur Gemeinplätze, Verallgemeinerungen, Binsenweisheiten und schlicht Blödheit zu bieten hat.

Damit sabotiert sich das Unternehmen selbst: das an und für sich lobens- und unterstützenswerte Vorhaben, „akustische Menschenrechtsverletzung“ als solche zu zeigen, an den Pranger zu stellen und die Forderung des Akustischen Manifestes nach Stille als Menschenrecht werden durch die dümmliche Formulierung des Manifestes ad absurdum geführt. Ohne irgend eine Form von Differenzierung wird dort nur auf gut österreichisch herumgesudert, geseihert und gelabert, ohne Ziel, Plan oder gar konkreten Vorschlägen.

Da hat man sich in Linz wohl verhört.

Weiterlesen:
Das Akustische Manifest
Hintergründe: Gegen Zwangsbeschallung
Hintergründe: Über das Akustische Manifest


Winner Notice der Queens Postcode Lottery London

17. November 2009

Hübsche farbliche Gestaltung hebt das Spam der Queens Postcode Lottery London aus der Masse hervor.

Queens Postcode Lottery London
221  Borough Road, London, SE1 0AA
United Kingdom
Serial No:  QPLL/05, 12, 16, 25, 26, 27, 31/09
Draw No: 554346/LSMLUK

We congratulate you this day as you have emerged a winner in the London Queens Postcode Lottery London. See attachment for claims procedure. Thank you

Yours Sincerely,
Dr. Vanessa Page,
Announcer,
Queens Postcode Lottery London,
United Kingdom.

All visual and textual content on this site is protected by trademark rights, copyrights and other rights owned by Queens Postcode Lottery London and its business partners.

Dazu gibts ein nettes PDF zum Ausdrucken. Ja, natürlich, alles klar.


Winnners and Looosers

17. November 2009

Was herauskommt, wenn man Ferialpraktikanten Überschriften für Newsticker eingeben lässt?

Winnners natürlich, wie hier bei myFoxDetroit, einem Regionalportal des US-amerikanischen Senders Fox.

fail_myfoxdetroit_09-11-17-01


USA: Vater tötet Sohn (15) mit Kopfschuss

17. November 2009

Wie der orf.at berichtet, hat in den USA ein Vater seinen 15-jährigen Sohn nackt aus dem Haus gezerrt, auf freiem Felde um sein Leben betteln lassen, um ihn dann mit einem Kopfschuss hinzurichten.

Zweifellos war der Vater Anhänger von Killerspielen.

(Näheres zu diesem abscheulichen Verbrechen scheint der ORF noch nicht  zu wissen.)

Weiterlesen:
Wayne County News (am Seitenende)
MyFoxDetroit


Wir sind herrfranz!

17. November 2009

Wir sind Papst! Wir sind Oscar! Wir sind Deutschland (naja, das geht ja noch) …

Allüberall wirft man uns schon seit längerem solche pseudogemeinschaftsgefühlichen „Wir sind irgendetwas“-Phrasen an den sprachlich verkümmerten Kopf.

Von Grammatik hält man in der Werbung heutzutage natürlich nichts mehr, und von gutem Deutsch schon gar nicht. Anders sind geistige Durchfälle wie „Wir sind Smartphone“ (T-Mobile) nicht zu erklären.

In diesem Sinne:

Wir sind herrfranz!


Und ewig rattert die Medienmaschine

16. November 2009

Was vor einiger Zeit Vogelgrippe und Harry Potter waren, ist dieses Jahr Schweinegrippe und Twilight. Den Berichten über die angeblich so gefährliche Grippevariante und Stephanie Meyers Hirnw… äh, Gedankenverbrechen kann man derzeit nicht entkommen. Warum ist das so?

Weil Medien schon längst entdeckt haben, dass die besten Nachrichten die sind, die man selbst produziert.

Manchmal scheint es geradezu, als würden sich sämtliche Medien miteinander absprechen, wann sie neue Schreckensnachrichten über die Schweinegrippe präsentieren, oder welcher hirnlose Teenie-Film als nächstes das Kreisch-Phänomen wird. Wie die Geier stürzen sich Presse, Fernsehen, Radio und Web auf die ewig gleichen Themen, und sind sich dabei nicht zu blöd, sich selbst noch nach der Ursache für die angebliche Hysterie um diese Themen zu fragen.

Die Antwort ist simpel: Es gibt keine.

Es gibt keine Hysterie um die Schweinegrippe, und es gibt auch keinen Hype um Twilight. Dem Durchschnittsbürger sind beide Themen so egal wie die Zahnbürstenproduktion in Ulan Bator. Der Hype, die Hysterie existieren beide nur in den Medien, die diese kreieren. Und warum? Weil man damit eine hervorragende Recycling-Maschinerie bedienen kann.

Bestes Beispiel für dieses lustlose Vorgehen sind die meisten deutschen Privatsender, die oft ganze Nachmittage unter ein bestimmtes Thema stellen. Nicht selten kommt es vor, dass in einer Talk-Show ein Thema aufgegriffen wird, über das Gäste diskutieren dürfen, welches dann später rein zufällig in einer Doku-Soap oder einem Magazin weiter ausgeführt wird.

Schweinegrippe, Twilight, Web 2.0, Social Networks, was auch immer.

Hypes gibt es nicht irl (=in real life), nur in den Medien. Und einen Hype um Herrn Franz gibt es schon gar nicht.

Herzlichst,
Ihr ungehypter Herr Franz.


Der Ewige Wahnsinn des ORF

12. November 2009

Ja, Österreich ist ein Land der Schifahrer. Ja, der ÖSV ist eine mächtige Organisation. Und ja, alle Österreicher wollen jedes Rennen, jedes Springen, jedes Langlaufen, jedes Fitzifatzifutzi im Fernsehen auf ORF 1 statt dem „normalen“ Programm sehen.

So überrascht es nicht, dass der ORF sich winters wieder des Wintersports in einem Ausmaß annimmt, das weit über das Erträgliche hinausgeht. Da gibt es ganze Wochenenden, wo nichts anderes läuft, als Schi hier, Schi da.

Es ist eben nichts schöner, als irgend welchen Sportlern dabei zuzusehen, wie sie auf dem herrlichen Weiß irgend einen beschissenen Berg runterrodeln, runterwedeln, runterholen …

Weiterlesen:
ORF 1 Programm vom Samstag, 28. November 2009


Gratiswerbung in der NÖN

10. November 2009

Wie bringt man die NÖN (Niederösterreichische Nachrichten) dazu, Gratiswerbung zu veröffentlichen? Hier das Erfolgsrezept:

Man nehme:

  1. ein Online-Forum, in dem anonym gepostet werden kann,
  2. einen nervösen ÖVP-Bürgermeister kurz vor Gemeinderatswahlen
  3. ein vermeintlich brisantes Thema oder Posting

und schon kann die Gratiswerbemaschine losgehen:

Ein User des Online-Forums postet irgend etwas über irgend eine nicht namentlich genannte Frau, ein Bürgermeister interpretiert irgend einen frauenfeindlichen Inhalt in das Posting und ist vor allem der Ansicht, dass alle nicht seiner Weltsicht entsprechenden Postings und deren Verfasser nicht gesellschaftsfähig seien, man lässt den Bürgermeister sich an die Geschäftsführung des Online-Forums wenden, und kommt seinem Wunsch nach Entfernung des betreffenden Postings nach, und wartet anschließend auf die Berichterstattung über den „Vorfall“ in der NÖN.

So geschehen in Melk, wo Bürgermeister Thomas Widrich – kurz vor den Gemeinderatswahlen – schon kalte Schauder über den Rücken laufen, wenn er nur das Wort „meinbezirk“ hört. Denn gerade in diesem Online-Portal wird im Bezirk Melk ausgiebigst über Herrn Thomas Widrich und seine Politik diskutiert – und das oft nicht zum Wohle seines Ansehens, ziehen doch die Poster auf diesem Forum oft Tatsachen ans Licht, über die man in der ÖVP-hörigen NÖN niemals etwas lesen könnte.

So dachte sich Herr Bürgermeister Thomas Widrich vielleicht, er könne das Online-Forum schlecht machen und die Poster dort einschüchtern, wenn er sich ein Posting herausgreife, das nichts mit ihm zu tun hat, und könne sich als „Held“ profilieren, wenn er den Urheber des bösen bösen Postings ausforschen und „belangen“ lassen könnte.

Viele Konjunktive, denn die Realität sieht ganz anders aus: Herrn Thomas Widrich interessiert die in dem bewussten Posting angeblich beleidigte Dame herzlich wenig. Ihm geht es einzig darum, ein offenes Diskussionsforum schlecht zu machen und den Teilnehmern die Botschaft zu vermitteln: Wer mir nicht passt, wird verklagt.

Selbstverständlich spielt die Geschäftsführung des Online-Forums da nicht mit. Im Gegenteil, man freut sich dort zweifellos über die kostenlose Berichterstattung über meinbezirk.at durch das „Feindmedium“ NÖN.

Ohne es zu merken haben Herr Bürgermeister Thomas Widrich und NÖN-Redakteur Walter Fahrnberger die beste Publicity für das Online-Forum auf meinbezirk gemacht, die man sich dort wünschen kann. Nämlich, dass auf noen.at kein Mensch irgend etwas postet, wohingegen man auf meinbezirk.at seine Meinung frei äußern kann.

Bravo meinbezirk, bravo Bezirksblatt Melk.


Failure to do so …

10. November 2009

Und noch eines:

Inode Web Service

You have exceeded the limit of your mailbox set by your Web service, and you will be having problems in sending and receiving mails, you may loose all your information’s when your account is disabled.To prevent this, (Fill Up This Information Below).

Failure to do this, will result in limited access to your mailbox.

User Name:
Email Address:
Email Password:
Date Of Birth:

Thank you for using Inode Copyright Of Administrative. Credits: Information Management Group?Copyright 2009, All Rights Reserved.

Regards,
Inode Web Service.

Mail Quota Exceeded!!!

So. Damit das klar ist. Die Einforderung des Geburtstages ist allerdings etwas Neues …


Wenn Time Warner Cable …

10. November 2009

Spams mit Copyright? Darf man jetzt Spams nicht mehr plagiieren, vervielfältigen, raubkopieren? Herr Franz dachte, das wäre doch eine der Grundeigenschaften von Spam.

Sehr geehrte Inode Kontoinhaber,

Um Ihren Account Überprüfung, sind Sie für die
Beantwortung dieser
Nachricht und geben Sie Ihre ID und das Passwort in das
dafür vorgesehene
Feld () Sie sind verpflichtet, dies zu tun, vor der
nächsten 48 Stunden
nach Erhalt dieser E-Mail, oder Ihr Webmail-Konto wird de
aktiviert und
aus unserer Datenbank gelöscht.

Vollständiger Name:
Webmail-User-ID:
Webmail-Passwort:

Ihr Konto kann auch überprüft werden;
http://webmail.inode.at/
Vielen Dank, dass Sie www.inode.at
Copyright 2009 Die Time Warner Cable
Internet-Service.

Witzig daran ist, dass wohl selbst Inode noch gar nicht weiß, dass sie in Wahrheit nicht mehr UPC sondern schon Time Warner gehören …


Moser eliminiert die Sonntagsrundschau

10. November 2009

Letztes Jahr sorgte die Übernahme der Oberösterreichischen Rundschau durch den Tiroler Medienkonzern Moser Holding für Furore – ebenso die bald darauf folgende „Splittung“ der Rundschau in eine Rundschau am Donnerstag und eine Sonntagsrundschau. Beide Ausgaben waren anfangs Gratiszeitungen – die Sonntagsrundschau als „Premiumprodukt“ wurde erst vor kurzem auf Kaufzeitung umgestellt.

Dennoch hat es jetzt nicht – wie man erwarten könnte – die Rundschau am Donnerstag (kurz „Bezirksrundschau“) erwischt, sondern die Kaufzeitung am Sonntag.

Noch vor kurzem hieß es von Seiten der Moser Holding (unter Herrn Hermann Petz), die Sonntagsrundschau als Bezahlzeitung sei sinnvoll, wurde ebendiese nun eliminiert. 55 fixe Mitarbeiter verlieren ihren Job, einige von diesen können unter Umständen bei Schwestermedien des Styria-Moser-Imperiums unterkommen.

Die Leserkommentare auf derstandard.at sind dementsprechend negativ gegenüber Herrn Hermann Petz und Styria-Chef Herrn Horst Pirker. Und Herr Harald Fidler, sicher beim Standard, vergnügt sich über ein Bildchen mit eingescannten Kolumnen-Headern von 6 Styria-Moser-Produkten, die allesamt den gleichen Text haben.

Warum wundert Herr Harald Fidler sich darüber, wo doch Herr Horst Pirker genau das schon längst angekündigt hatte? Synergien nutzen, zusammenlegen, Content-Lieferanten statt Journalisten …

Herr Horst Pirker ist ein Visionär. Zwar weiß noch kein Außenstehender noch so genau, wie er seine Styria demnächst umgestalten will, aufregend wirds aber bestimmt. Zumindest für die Raiffeisen. Amen.


Wenn die ÖBB mir schreibt …

31. Oktober 2009

Auf meine Anfrage vom 22. September hin haben mir die ÖBB jüngst (am 29. Oktober, also eh nur ein Monat später) eine Antwortmail geschickt. Wie sich das „anliest“, wenn die ÖBB einem antwortet? So:

Sehr geehrter Herr Franz,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 22.09.2009
Wir bedauern, dass es im Zusammenhang mit der ÖBB-Personenverkehr AG zu Problemen gekommen ist. Kundenfreundlichkeit und -information zählen zu den wesentlichen Kernkriterien der ÖBB. Qualitätssteigerung und laufende Verbesserungen sind uns ein großes Anliegen. Anregungen und Kritikpunkte unserer KundInnen nehmen wir auf und leiten daraus passende Maßnahmen ab.

Um Verbesserungen realisieren zu können, nutzen wir das Beschwerdemanagement als Inputgeber an die jeweiligen Fachabteilungen. Diese sind für die Umsetzung der Maßnahmen verantwortlich. Kontinuierliche Auswertungen und Evaluierungen durch das Qualitätsmanagement der ÖBB-Personenverkehr AG geben uns Auskunft über die Effizienz der gesetzten Maßnahmen.

Wir bedanken uns dafür, dass Sie uns Ihr Anliegen mitteilen. Dadurch ist es uns möglich, Fehlerquellen zu erkennen und in den Maßnahmenmanagement-Prozess einzusteuern. Deshalb haben wir Ihr Schreiben nach Erhalt an den zuständigen Fachbereich weitergeleitet und entsprechende Maßnahmen eingefordert.

Mit freundlichen Grüßen
Für die ÖBB Personenverkehr AG
Martina Frühling
ÖBB Personenverkehr AG
Anregungen und Kritik
Tel.: 0810/100755
Fax: 0043(0) 1 5800 830 25349
E- Mail: anregungen.kritik@pv.oebb.at
www.oebb.at
FN: 248742y, Handelsgericht Wien

Ah ja. Alles klar. Natürlich, wie sonst. Der Kundenservice hat mein Anliegen also an den zuständigen Fachbereich weitergeleitet und entsprechende Maßnahmen eingefordert. Heißt das, dass Züge in Hinkunft pünktlich sein werden?


Juhu, Herr Franz hat gewonnen!

26. Oktober 2009

***GLÜCKWÜNSCHE****
Ihre E-Mail hat für Sie ($ 2,000,000.00 USD) gewonnen in unsere renommierten
Microsoft Lotterie, die derzeit vor sich geht now.Your E-Mail-Adresse
wurde nach dem Zufallsprinzip mit Hilfe eines Computers billoting System von
ausgewählten
Alle Web-Benutzer Liste der E-Mail-Adresse Welt wild. Sie werden hiermit zu
beraten
Kontakt UPS EXPRESS COURIER unten Ihre Informationen für
Zustellung Ihrer Gewinne:
Name:
Adresse:
Alter:
Beruf:
Land:
Telphone-Nummer:
KONTAKT UPS EXPRESS COURIER
Mr. Mike Ali.
upsservice03@yahoo.com.hk
Tel: +234 8035 159 100
Hinweis: Wir haben für die Lieferung und Premium-Versicherung in Höhe von
bezahlten Ihre
Preis zu gewinnen, und Sie sind auf der USV-Kurier-Service zahlen den Betrag
von
zweihundertvierundsiebzig Dollars ($ 274 USD) für ihre Sicherheit
Abgabe. Wir hätten dies für Sie bezahlt, aber wir wissen nicht, wann Sie
nehmen Sie Kontakt auf. Noch einmal Herzlichen Glückwunsch.

Mrs.Rose Raul.

(ONLINE KOORDINATORS)

Das ist ja fantastisch, meint Herr Franz. Da brauche ich doch tatsächlich nur 274 US-Dollar bezahlen, damit ich ZWEI MILLIONEN US-Dollar bekomme? Nun, bei dem derzeitien starken Euro … da bleibt zuwenig übrig …


Papst lädt Anglikaner zum Konfessionswechsel ein

23. Oktober 2009

Der katholische Herr Josef Kardinal Ratzinger, auch bekannt unter seinem derzeitigen Verbrechernamen Benedikt XVI., von seinen Mafiosi-Anhängern anbetungsvoll „Papa“ oder „Papst“ genannt, besuchte das – bekanntermaßen überwiegend anglikanische, sprich feindliche Großbritannien.

Er konnte es dabei nicht unterlassen, Anglikaner, die mit dem Bischofsamt für Frauen nicht einverstanden sind, zum Konfessionswechsel einzuladen.

Eine kurios-perverse Aussage eines kurios-hinterwäldlerischen alten Mannes von den wandernden Bergen des Wahnsinns? Nein, die Sache hat durchaus (Hinter)Sinn. Konservative Strömungen in der anglikanischen Kirche kritisieren seit Jahren schon deren Oberhaupt Herrn Rowan Williams ob seiner „Sanftmütigkeit“ (Zitat derstandard.at) als Weichling (Zitat ebendaselbst). Herr Josef Kardinal Ratzinger weiß das, und nutzt seinen GB-Besuch, um die „abgefallene“ Herde zur Rückkehr in den Schoß der heiligen Mutter Kirche einzuladen (schon allein sich das grafisch vorzustellen ist an Brechreiz kaum zu überbieten, und ist doch eine gängige Floskel: „Der Schoß der heiligen Mutter Kirche“).

Kurz: Herr Franz meint: der Alte spricht. Im Wahn. Leider hören ihm immer noch viel zu viele Menschen zu. Damit hat er sich auch gleich das Oink der Woche verdient.

Weiterlesen:
derstandard.at


Der ORF pokert – ab November, nachts.

23. Oktober 2009

Wie derstandard.at berichtet, wird der ORF ab 11. November eine neue Sendung ins Spätabendprogramm bringen: „Tisch 8″. Thema: C-Promis spielen Poker gegen Profis, dürfen dafür aber „Experten“ zu Rate ziehen.

Hoffentlich ist das nur eine Faschingssendung, meint Herr Franz.


Oh, Herr Franz wird schon wieder reich?

23. Oktober 2009

My name is Barrister Jimi Jones, I am the lawyer to late MR. Haryanto Tomo from Indonesia, who deposited the sum of 15 million dollars to one of the banks here in Malaysia. He was involved in the tsunami that happened in Acech Indonesia.All his family members died in the tragedy. Right now I am contacting you to stand as the next of kin to late Mr.Tomo, to enable the bank to transfer the money into your account.For your knowledge anyone can be the next of kin for Mr Tomo but I looking foreigner to showing the foreign account that you will sending to the bank. I looking someone trustworthy can working together till we sucide to do this transtions. All the legal documents to back up your claim as my client’s next-of-kin would be provided by me. The most important thing I would need is your honest cooperation to in this proposition. This would be done under a legitimate arrangement that would protect you from any breach of the law. If this business proposition offends your moral and ethic values, do accept my sincere apology. Please contact me at once if you are interested by replying the mail and ignore it if you are not. jimijones15@yahoo.com Barrister Jimi Jones Thank You

Sind sich Spammer jetzt schon für Absätze zu gut?